Neubau und Umbau Albertinum Dresden (Sachsen)
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PROJEKTNeubau und Umbau |
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PROJEKTBESCHREIBUNGDas Albertinum, war im Ursprung ein eingeschossiger, einfach unterkellerter, vierflügeliger Bau, der 1559-1563 von den Baumeistern Trost und Buchner als kurfürstlich-sächsisches Hauptzeughaus errichtet wurde. Der Renaissancebau erhielt 1743-47 durch Fürstenhoff eine Erweiterung und Aufstockung und wurde 1884-1887 von Canzler zum Museum und Archiv umgebaut. Im letzten Krieg wurde das Gebäude schwer getroffen und anschließend wiederaufgebaut. Zur großen Elbeflut 2002 wurde das Gebäude schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der 2006 begonnene Umbau schafft mit einem scheinbar schwebenden Dach über dem Innenhof ein Depot und Werkstätten der Dresdner Kunstsammlungen. Es ruht hochwassersicher auf eigenen Stützen, die tief bis in den Fels reichen und verdeckt in den Altbau integriert sind. Mit dieser Gestaltungsidee der Architekten bleibt der Innenhof frei, wird zum zentralen Foyer und gleichzeitig zur offenen Passage zwischen Neumarkt und Brühlscher Terrasse. Wir sind stolz auf die tragwerksplanerische Leistung für die Stützbauteile dieser Arche sowie für den kompletten Umbau und die Modernisierung des denkmalgeschützten Albertinums. Mit der Sanierung und dem Umbau des Gebäudes zu einem Museum der Moderne erhält Dresden einen weiteren Glanzpunkt seiner Museumslandschaft. |
BAUHERRFreistaat Sachsen, ARCHITEKTStaab Architekten, Berlin PLANUNG / FERTIGSTELLUNG2005 / 2010 BAUKOSTEN51 Mio € BRI / BGF156.300 m³ / 13.690 m² |
LEISTUNGEN DES BÜROSStatische Berechnungen |
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