Postamente für Skulpturen im Albertinum Dresden (Sachsen)
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PROJEKTPostamente für Skulpturen |
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PROJEKTBESCHREIBUNGFür die Skulpturensammlung im Albertinum wurden im Rahmen der Ausstellungsgestaltung neue, hochwertige Postamente für einzelne Kleinplastiken geplant. Infolge des Wunsches nach angemessener und individueller Präsentation gab es eine hohe Variantenanzahl, vor allem auch sehr schlanker Postamente, die aber ohne Befestigung im Boden eine ausreichende Standsicherheit gegen Kippen infolge versehentlichem Anrempeln oder Stolpern durch Museumsbesucher aufweisen sollten. Da es dazu weder normative Regeln gibt, noch internationale Veröffentlichungen bekannt waren, wurde zunächst eine möglichst realitätsnahe Grenzbelastung definiert, dafür ein Konzept der Stabilisierung über gezielte Ballastierung entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Emeritus Dr.-Ing. Peter Ruge der TU Dresden durch dynamische Berechnungen untermauert. Eine experimentelle Absicherung der Ergebnisse erfolgte im Otto-Mohr-Labor der TU Dresden. Hierzu wir es eine gemeinsame Veröffentlichung in der Fachpresse geben.
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BAUHERRStaatliche Kunstsammlungen ARCHITEKTStaab Architekten, Berlin PLANUNG / FERTIGSTELLUNG2009 / 2010 BAUKOSTEN0,1 Mio € |
LEISTUNGEN DES BÜROSStatische Berechnungen |
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